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Der Haidenweiher ist erstmals im Jahr 1691 urkundlich belegt. Mit etwa 30 Hektar Wasserfläche ist er der zweitgrößte Weiher der Westerwälder Seenplatte und dient heute zur Satzfischaufzucht. Über seinen Ablaufgraben steht er mit dem Dreifelder Weiher in Verbindung. Seit 1979 ist der Haidenweiher als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Der Haidenweiher war nicht schon immer ringsum von geschlossenen Waldflächen umgeben. Sein Name weist auf den Zustand der Landschaft zu seiner Entstehungszeit hin. Damals und bis ins 19. Jahrhundert schlossen sich an den Weiher großflächige Heidegebiete an. Sie hatten sich auf ehemaligem Waldland im Zuge einer jahrhundertlangen Viehweidenutzung durch die benachbarten Gemeinden entwickelt.

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